

Rosso di Montalcino DOC - Casanova di Neri
Produktdetails
- Alkoholgehalt
- 13 % Vol.
- Format
- 0,75 L
- Artikelnummer
- 844705
- Jahrgang
- 2024
- Region
- Toskana
- Rebsorten
- Sangiovese
- Hinweis für Allergiker
- Enthält Sulfite
- Geschmacksgrad
- Trocken
- Stilprofil des Weins
- Ausgewogen & elegant
- Ausbau
- Großes Holzfass
- Klassifikation
- DOC - der Toskana
Rosso di Montalcino DOC - Casanova di Neri
Rosso di Montalcino DOC von Casanova di Neri - ein Wein, der die Geschichte des Hauses von Anfang an begleitet
Der Rosso di Montalcino steht bei Casanova di Neri nicht im Schatten des Brunello, sondern gehört seit den Anfängen zur Identität des Weinguts. Giovanni Neri gründete den Betrieb 1971; bereits 1977 wurde der erste eigene Rotwein abgefüllt, damals noch unter der Bezeichnung "Vino Rosso dai vigneti di Brunello". Fünf Jahre später kam er auf den Markt. Damit war der Rosso sogar vor dem ersten Brunello ein greifbarer Ausdruck der jungen Kellerei. Bis heute bezeichnet Casanova di Neri ihn als Wein von zentraler Bedeutung.
Eigene Weinberge statt Brunello-Nebenprodukt
Der reinsortige Sangiovese stammt aus eigens für den Rosso bestimmten Weinbergen, die mit derselben Sorgfalt bewirtschaftet werden wie jene für die Brunello-Weine. Eine eigene Massenselektion des Sangiovese trägt zusätzlich zu seiner wiedererkennbaren Handschrift bei. Nach sorgfältiger Handlese werden Trauben und Beeren nochmals selektiert; die spontane Gärung ohne zugesetzte Hefen erfolgt in konischen Edelstahltanks mit rund 18 Tagen Maischestandzeit. Anschließend reift der Wein zwölf Monate im Holz.
Saftiger Sangiovese mit Struktur und unmittelbarem Charme
Im Glas verbindet er frische rote Früchte und Kirsche mit floralen Tönen und einer feinen Würze. Der Gaumen wirkt voll und saftig, bleibt durch die lebendige Säure jedoch beweglich. Das Tannin besitzt genügend Griff für Tiefe und Kontur, ohne die zugängliche Art des Weins zu bremsen. Genau darin liegt sein Reiz: Er vermittelt die klare Sangiovese-Handschrift von Casanova di Neri mit mehr unmittelbarer Trinkfreude als die auf lange Reife angelegten Brunello.
Für eine unkomplizierte, aber anspruchsvolle toskanische Tafel
Bei 16 bis 17 °C passt er sehr schön zu Pappardelle mit Wildschweinragù, Tagliata vom Rind oder geschmortem Kalb. Auch Pasta mit Steinpilzen und gereifter Pecorino Toscano greifen seine Verbindung aus roter Frucht, Frische und feiner Würze stimmig auf.


















