

Dolcetto d'Alba DOC Sandrone
Pairs well with
Origin & producer

Product details
- Alcohol content
- 13 % Vol.
- Format
- 0.75 L
- Article number
- 44789
- Vintage
- 2022
- Country
- Italy
- Region
- Piedmont
- Grape varieties
- Dolcetto
- Allergy advice
- Contains sulphites
- Sweetness level
- Dry
- Wine style
- Fresh & light, Spicy & intense
- Food pairings
- White Meat & Light Dishes, Pasta & Starters, Fresh & Mild Cheese
- Maturation
- Stainless steel/concrete tanks
- Producer
- Luciano Sandrone
- Distributor information
- Sandrone Azienda Vinicola- Via Pugnane- 4- 12060 Barolo CN Italia
- Classification
- DOC – Piedmont
Dolcetto d'Alba DOC - Sandrone
Dolcetto d"Alba DOC von Sandrone - saftige Frucht und echte Langhe-Tradition
Dolcetto d'Alba DOC - Sandrone Dolcetto d"Alba DOC von Sandrone - saftige Frucht und echte Langhe-Tradition
Bei Luciano Sandrone ist Dolcetto weit mehr als ein einfacher Nebenwein. Die Trauben stammen aus elf Parzellen in Monforte d"Alba, Novello und Barolo, darunter Castelletto, Ravera und Rivassi. Viele dieser Weinberge liegen auf anspruchsvollen Hängen oberhalb von 350 bis 400 Metern und sind von den kalkreichen "weißen Böden" der Langhe geprägt. Jede Parzelle wird zunächst für sich vinifiziert, erst danach werden die besten Partien zu einer gemeinsamen Cuvée verbunden. So bewahrt der Wein seine unkomplizierte Art, bekommt aber zugleich erstaunlich viel Kontur.
Dolcetto d'Alba DOC - Sandrone Dolcetto d"Alba DOC von Sandrone - saftige Frucht und echte Langhe-Tradition Bei Luciano Sandrone ist Dolcetto weit mehr als ein einfacher Nebenwein. Die Trauben stammen aus elf Parzellen in Monforte d"Alba, Novello und Barolo, darunter Castelletto, Ravera und Rivassi. Viele dieser Weinberge liegen auf anspruchsvollen Hängen oberhalb von 350 bis 400 Metern und sind von den kalkreichen "weißen Böden" der Langhe geprägt. Jede Parzelle wird zunächst für sich vinifiziert, erst danach werden die besten Partien zu einer gemeinsamen Cuvée verbunden. So bewahrt der Wein seine unkomplizierte Art, bekommt aber zugleich erstaunlich viel Kontur.
Spontan vergoren und ganz ohne Holz ausgebaut
Dolcetto d'Alba DOC - Sandrone Dolcetto d"Alba DOC von Sandrone - saftige Frucht und echte Langhe-Tradition Bei Luciano Sandrone ist Dolcetto weit mehr als ein einfacher Nebenwein. Die Trauben stammen aus elf Parzellen in Monforte d"Alba, Novello und Barolo, darunter Castelletto, Ravera und Rivassi. Viele dieser Weinberge liegen auf anspruchsvollen Hängen oberhalb von 350 bis 400 Metern und sind von den kalkreichen "weißen Böden" der Langhe geprägt. Jede Parzelle wird zunächst für sich vinifiziert, erst danach werden die besten Partien zu einer gemeinsamen Cuvée verbunden. So bewahrt der Wein seine unkomplizierte Art, bekommt aber zugleich erstaunlich viel Kontur. Spontan vergoren und ganz ohne Holz ausgebaut
Sandrone setzt bewusst auf eine klare, unmittelbare Vinifikation. Der Dolcetto vergärt spontan in offenen Edelstahltanks und bleibt auch für den biologischen Säureabbau und die weitere Reife im Stahl. Mindestens drei Monate Flaschenruhe runden den Ausbau ab. Holz spielt keine Rolle - im Mittelpunkt stehen Frucht, Frische und die jugendliche Duftigkeit, die diesen Wein besonders zugänglich machen.
Dolcetto d'Alba DOC - Sandrone Dolcetto d"Alba DOC von Sandrone - saftige Frucht und echte Langhe-Tradition Bei Luciano Sandrone ist Dolcetto weit mehr als ein einfacher Nebenwein. Die Trauben stammen aus elf Parzellen in Monforte d"Alba, Novello und Barolo, darunter Castelletto, Ravera und Rivassi. Viele dieser Weinberge liegen auf anspruchsvollen Hängen oberhalb von 350 bis 400 Metern und sind von den kalkreichen "weißen Böden" der Langhe geprägt. Jede Parzelle wird zunächst für sich vinifiziert, erst danach werden die besten Partien zu einer gemeinsamen Cuvée verbunden. So bewahrt der Wein seine unkomplizierte Art, bekommt aber zugleich erstaunlich viel Kontur. Spontan vergoren und ganz ohne Holz ausgebaut Sandrone setzt bewusst auf eine klare, unmittelbare Vinifikation. Der Dolcetto vergärt spontan in offenen Edelstahltanks und bleibt auch für den biologischen Säureabbau und die weitere Reife im Stahl. Mindestens drei Monate Flaschenruhe runden den Ausbau ab. Holz spielt keine Rolle - im Mittelpunkt stehen Frucht, Frische und die jugendliche Duftigkeit, die diesen Wein besonders zugänglich machen.
Kirsche, dunkle Beeren und feines Tannin
Dolcetto d'Alba DOC - Sandrone Dolcetto d"Alba DOC von Sandrone - saftige Frucht und echte Langhe-Tradition Bei Luciano Sandrone ist Dolcetto weit mehr als ein einfacher Nebenwein. Die Trauben stammen aus elf Parzellen in Monforte d"Alba, Novello und Barolo, darunter Castelletto, Ravera und Rivassi. Viele dieser Weinberge liegen auf anspruchsvollen Hängen oberhalb von 350 bis 400 Metern und sind von den kalkreichen "weißen Böden" der Langhe geprägt. Jede Parzelle wird zunächst für sich vinifiziert, erst danach werden die besten Partien zu einer gemeinsamen Cuvée verbunden. So bewahrt der Wein seine unkomplizierte Art, bekommt aber zugleich erstaunlich viel Kontur. Spontan vergoren und ganz ohne Holz ausgebaut Sandrone setzt bewusst auf eine klare, unmittelbare Vinifikation. Der Dolcetto vergärt spontan in offenen Edelstahltanks und bleibt auch für den biologischen Säureabbau und die weitere Reife im Stahl. Mindestens drei Monate Flaschenruhe runden den Ausbau ab. Holz spielt keine Rolle - im Mittelpunkt stehen Frucht, Frische und die jugendliche Duftigkeit, die diesen Wein besonders zugänglich machen. Kirsche, dunkle Beeren und feines Tannin
Im Glas zeigt sich der Dolcetto saftig und geradlinig. Kirsche, Pflaume und dunkle Beeren prägen den fruchtigen Kern, während reife, eher sanfte Gerbstoffe dem Wein Halt geben, ohne ihn streng erscheinen zu lassen. Die lebendige Frische sorgt für Zug und hält die Frucht angenehm in Bewegung. Im Nachhall bleibt eine feine, für Dolcetto typische herbe Mandelnote zurück.
Dolcetto d'Alba DOC - Sandrone Dolcetto d"Alba DOC von Sandrone - saftige Frucht und echte Langhe-Tradition Bei Luciano Sandrone ist Dolcetto weit mehr als ein einfacher Nebenwein. Die Trauben stammen aus elf Parzellen in Monforte d"Alba, Novello und Barolo, darunter Castelletto, Ravera und Rivassi. Viele dieser Weinberge liegen auf anspruchsvollen Hängen oberhalb von 350 bis 400 Metern und sind von den kalkreichen "weißen Böden" der Langhe geprägt. Jede Parzelle wird zunächst für sich vinifiziert, erst danach werden die besten Partien zu einer gemeinsamen Cuvée verbunden. So bewahrt der Wein seine unkomplizierte Art, bekommt aber zugleich erstaunlich viel Kontur. Spontan vergoren und ganz ohne Holz ausgebaut Sandrone setzt bewusst auf eine klare, unmittelbare Vinifikation. Der Dolcetto vergärt spontan in offenen Edelstahltanks und bleibt auch für den biologischen Säureabbau und die weitere Reife im Stahl. Mindestens drei Monate Flaschenruhe runden den Ausbau ab. Holz spielt keine Rolle - im Mittelpunkt stehen Frucht, Frische und die jugendliche Duftigkeit, die diesen Wein besonders zugänglich machen. Kirsche, dunkle Beeren und feines Tannin Im Glas zeigt sich der Dolcetto saftig und geradlinig. Kirsche, Pflaume und dunkle Beeren prägen den fruchtigen Kern, während reife, eher sanfte Gerbstoffe dem Wein Halt geben, ohne ihn streng erscheinen zu lassen. Die lebendige Frische sorgt für Zug und hält die Frucht angenehm in Bewegung. Im Nachhall bleibt eine feine, für Dolcetto typische herbe Mandelnote zurück.
Ein piemontesischer Rotwein, der gern am Tisch steht
Dolcetto d'Alba DOC - Sandrone Dolcetto d"Alba DOC von Sandrone - saftige Frucht und echte Langhe-Tradition Bei Luciano Sandrone ist Dolcetto weit mehr als ein einfacher Nebenwein. Die Trauben stammen aus elf Parzellen in Monforte d"Alba, Novello und Barolo, darunter Castelletto, Ravera und Rivassi. Viele dieser Weinberge liegen auf anspruchsvollen Hängen oberhalb von 350 bis 400 Metern und sind von den kalkreichen "weißen Böden" der Langhe geprägt. Jede Parzelle wird zunächst für sich vinifiziert, erst danach werden die besten Partien zu einer gemeinsamen Cuvée verbunden. So bewahrt der Wein seine unkomplizierte Art, bekommt aber zugleich erstaunlich viel Kontur. Spontan vergoren und ganz ohne Holz ausgebaut Sandrone setzt bewusst auf eine klare, unmittelbare Vinifikation. Der Dolcetto vergärt spontan in offenen Edelstahltanks und bleibt auch für den biologischen Säureabbau und die weitere Reife im Stahl. Mindestens drei Monate Flaschenruhe runden den Ausbau ab. Holz spielt keine Rolle - im Mittelpunkt stehen Frucht, Frische und die jugendliche Duftigkeit, die diesen Wein besonders zugänglich machen. Kirsche, dunkle Beeren und feines Tannin Im Glas zeigt sich der Dolcetto saftig und geradlinig. Kirsche, Pflaume und dunkle Beeren prägen den fruchtigen Kern, während reife, eher sanfte Gerbstoffe dem Wein Halt geben, ohne ihn streng erscheinen zu lassen. Die lebendige Frische sorgt für Zug und hält die Frucht angenehm in Bewegung. Im Nachhall bleibt eine feine, für Dolcetto typische herbe Mandelnote zurück. Ein piemontesischer Rotwein, der gern am Tisch steht
Zu Tajarin mit Ragù, Agnolotti del Plin oder einem Teller Salame und gereiftem Käse passt seine saftige, unbeschwerte Art besonders schön. Auch gebratenes Hähnchen oder Kalbfleisch mit Kräutern verlangen nicht nach mehr Schwere. Genau darin liegt der Reiz dieses Dolcetto: Er trägt die Handschrift eines großen Barolo-Hauses, bleibt aber ein wunderbar bodenständiger Wein für Pasta, Brot, Wurst und gute Gesellschaft.
Dolcetto d'Alba DOC - Sandrone Dolcetto d"Alba DOC von Sandrone - saftige Frucht und echte Langhe-Tradition Bei Luciano Sandrone ist Dolcetto weit mehr als ein einfacher Nebenwein. Die Trauben stammen aus elf Parzellen in Monforte d"Alba, Novello und Barolo, darunter Castelletto, Ravera und Rivassi. Viele dieser Weinberge liegen auf anspruchsvollen Hängen oberhalb von 350 bis 400 Metern und sind von den kalkreichen "weißen Böden" der Langhe geprägt. Jede Parzelle wird zunächst für sich vinifiziert, erst danach werden die besten Partien zu einer gemeinsamen Cuvée verbunden. So bewahrt der Wein seine unkomplizierte Art, bekommt aber zugleich erstaunlich viel Kontur. Spontan vergoren und ganz ohne Holz ausgebaut Sandrone setzt bewusst auf eine klare, unmittelbare Vinifikation. Der Dolcetto vergärt spontan in offenen Edelstahltanks und bleibt auch für den biologischen Säureabbau und die weitere Reife im Stahl. Mindestens drei Monate Flaschenruhe runden den Ausbau ab. Holz spielt keine Rolle - im Mittelpunkt stehen Frucht, Frische und die jugendliche Duftigkeit, die diesen Wein besonders zugänglich machen. Kirsche, dunkle Beeren und feines Tannin Im Glas zeigt sich der Dolcetto saftig und geradlinig. Kirsche, Pflaume und dunkle Beeren prägen den fruchtigen Kern, während reife, eher sanfte Gerbstoffe dem Wein Halt geben, ohne ihn streng erscheinen zu lassen. Die lebendige Frische sorgt für Zug und hält die Frucht angenehm in Bewegung. Im Nachhall bleibt eine feine, für Dolcetto typische herbe Mandelnote zurück. Ein piemontesischer Rotwein, der gern am Tisch steht Zu Tajarin mit Ragù, Agnolotti del Plin oder einem Teller Salame und gereiftem Käse passt seine saftige, unbeschwerte Art besonders schön. Auch gebratenes Hähnchen oder Kalbfleisch mit Kräutern verlangen nicht nach mehr Schwere. Genau darin liegt der Reiz dieses Dolcetto: Er trägt die Handschrift eines großen Barolo-Hauses, bleibt aber ein wunderbar bodenständiger Wein für Pasta, Brot, Wurst und gute Gesellschaft.


















