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Luciano Sandrone

Dolcetto d'Alba DOC Sandrone

Alcohol content 13 % Vol.Vintage 2022

13,80 €

incl. VAT, plus shipping

18,40 € / l

In stock

Format
Vintage
1

Free shipping from €170Secure paymentDelivery to Germany, Austria and Italy
Serving & cooking

Pairs well with

Fresh & Mild CheesePasta & StartersWhite Meat & Light Dishes
Piedmont, Italy

Origin & producer

ProducerLuciano SandroneVisit Luciano Sandrone
Luciano Sandrone logo
At a glance

Product details

Alcohol content
13 % Vol.
Format
0.75 L
Article number
44789
Vintage
2022
Country
Italy
Region
Piedmont
Grape varieties
Dolcetto
Allergy advice
Contains sulphites
Sweetness level
Dry
Wine style
Fresh & light, Spicy & intense
Food pairings
White Meat & Light Dishes, Pasta & Starters, Fresh & Mild Cheese
Maturation
Stainless steel/concrete tanks
Distributor information
Sandrone Azienda Vinicola- Via Pugnane- 4- 12060 Barolo CN Italia
Classification
DOC – Piedmont
Good to know

Dolcetto d'Alba DOC - Sandrone

Dolcetto d"Alba DOC von Sandrone - saftige Frucht und echte Langhe-Tradition

Dolcetto d'Alba DOC - Sandrone Dolcetto d"Alba DOC von Sandrone - saftige Frucht und echte Langhe-Tradition

Bei Luciano Sandrone ist Dolcetto weit mehr als ein einfacher Nebenwein. Die Trauben stammen aus elf Parzellen in Monforte d"Alba, Novello und Barolo, darunter Castelletto, Ravera und Rivassi. Viele dieser Weinberge liegen auf anspruchsvollen Hängen oberhalb von 350 bis 400 Metern und sind von den kalkreichen "weißen Böden" der Langhe geprägt. Jede Parzelle wird zunächst für sich vinifiziert, erst danach werden die besten Partien zu einer gemeinsamen Cuvée verbunden. So bewahrt der Wein seine unkomplizierte Art, bekommt aber zugleich erstaunlich viel Kontur.

Dolcetto d'Alba DOC - Sandrone Dolcetto d"Alba DOC von Sandrone - saftige Frucht und echte Langhe-Tradition Bei Luciano Sandrone ist Dolcetto weit mehr als ein einfacher Nebenwein. Die Trauben stammen aus elf Parzellen in Monforte d"Alba, Novello und Barolo, darunter Castelletto, Ravera und Rivassi. Viele dieser Weinberge liegen auf anspruchsvollen Hängen oberhalb von 350 bis 400 Metern und sind von den kalkreichen "weißen Böden" der Langhe geprägt. Jede Parzelle wird zunächst für sich vinifiziert, erst danach werden die besten Partien zu einer gemeinsamen Cuvée verbunden. So bewahrt der Wein seine unkomplizierte Art, bekommt aber zugleich erstaunlich viel Kontur.

Spontan vergoren und ganz ohne Holz ausgebaut

Dolcetto d'Alba DOC - Sandrone Dolcetto d"Alba DOC von Sandrone - saftige Frucht und echte Langhe-Tradition Bei Luciano Sandrone ist Dolcetto weit mehr als ein einfacher Nebenwein. Die Trauben stammen aus elf Parzellen in Monforte d"Alba, Novello und Barolo, darunter Castelletto, Ravera und Rivassi. Viele dieser Weinberge liegen auf anspruchsvollen Hängen oberhalb von 350 bis 400 Metern und sind von den kalkreichen "weißen Böden" der Langhe geprägt. Jede Parzelle wird zunächst für sich vinifiziert, erst danach werden die besten Partien zu einer gemeinsamen Cuvée verbunden. So bewahrt der Wein seine unkomplizierte Art, bekommt aber zugleich erstaunlich viel Kontur. Spontan vergoren und ganz ohne Holz ausgebaut

Sandrone setzt bewusst auf eine klare, unmittelbare Vinifikation. Der Dolcetto vergärt spontan in offenen Edelstahltanks und bleibt auch für den biologischen Säureabbau und die weitere Reife im Stahl. Mindestens drei Monate Flaschenruhe runden den Ausbau ab. Holz spielt keine Rolle - im Mittelpunkt stehen Frucht, Frische und die jugendliche Duftigkeit, die diesen Wein besonders zugänglich machen.

Dolcetto d'Alba DOC - Sandrone Dolcetto d"Alba DOC von Sandrone - saftige Frucht und echte Langhe-Tradition Bei Luciano Sandrone ist Dolcetto weit mehr als ein einfacher Nebenwein. Die Trauben stammen aus elf Parzellen in Monforte d"Alba, Novello und Barolo, darunter Castelletto, Ravera und Rivassi. Viele dieser Weinberge liegen auf anspruchsvollen Hängen oberhalb von 350 bis 400 Metern und sind von den kalkreichen "weißen Böden" der Langhe geprägt. Jede Parzelle wird zunächst für sich vinifiziert, erst danach werden die besten Partien zu einer gemeinsamen Cuvée verbunden. So bewahrt der Wein seine unkomplizierte Art, bekommt aber zugleich erstaunlich viel Kontur. Spontan vergoren und ganz ohne Holz ausgebaut Sandrone setzt bewusst auf eine klare, unmittelbare Vinifikation. Der Dolcetto vergärt spontan in offenen Edelstahltanks und bleibt auch für den biologischen Säureabbau und die weitere Reife im Stahl. Mindestens drei Monate Flaschenruhe runden den Ausbau ab. Holz spielt keine Rolle - im Mittelpunkt stehen Frucht, Frische und die jugendliche Duftigkeit, die diesen Wein besonders zugänglich machen.

Kirsche, dunkle Beeren und feines Tannin

Dolcetto d'Alba DOC - Sandrone Dolcetto d"Alba DOC von Sandrone - saftige Frucht und echte Langhe-Tradition Bei Luciano Sandrone ist Dolcetto weit mehr als ein einfacher Nebenwein. Die Trauben stammen aus elf Parzellen in Monforte d"Alba, Novello und Barolo, darunter Castelletto, Ravera und Rivassi. Viele dieser Weinberge liegen auf anspruchsvollen Hängen oberhalb von 350 bis 400 Metern und sind von den kalkreichen "weißen Böden" der Langhe geprägt. Jede Parzelle wird zunächst für sich vinifiziert, erst danach werden die besten Partien zu einer gemeinsamen Cuvée verbunden. So bewahrt der Wein seine unkomplizierte Art, bekommt aber zugleich erstaunlich viel Kontur. Spontan vergoren und ganz ohne Holz ausgebaut Sandrone setzt bewusst auf eine klare, unmittelbare Vinifikation. Der Dolcetto vergärt spontan in offenen Edelstahltanks und bleibt auch für den biologischen Säureabbau und die weitere Reife im Stahl. Mindestens drei Monate Flaschenruhe runden den Ausbau ab. Holz spielt keine Rolle - im Mittelpunkt stehen Frucht, Frische und die jugendliche Duftigkeit, die diesen Wein besonders zugänglich machen. Kirsche, dunkle Beeren und feines Tannin

Im Glas zeigt sich der Dolcetto saftig und geradlinig. Kirsche, Pflaume und dunkle Beeren prägen den fruchtigen Kern, während reife, eher sanfte Gerbstoffe dem Wein Halt geben, ohne ihn streng erscheinen zu lassen. Die lebendige Frische sorgt für Zug und hält die Frucht angenehm in Bewegung. Im Nachhall bleibt eine feine, für Dolcetto typische herbe Mandelnote zurück.

Dolcetto d'Alba DOC - Sandrone Dolcetto d"Alba DOC von Sandrone - saftige Frucht und echte Langhe-Tradition Bei Luciano Sandrone ist Dolcetto weit mehr als ein einfacher Nebenwein. Die Trauben stammen aus elf Parzellen in Monforte d"Alba, Novello und Barolo, darunter Castelletto, Ravera und Rivassi. Viele dieser Weinberge liegen auf anspruchsvollen Hängen oberhalb von 350 bis 400 Metern und sind von den kalkreichen "weißen Böden" der Langhe geprägt. Jede Parzelle wird zunächst für sich vinifiziert, erst danach werden die besten Partien zu einer gemeinsamen Cuvée verbunden. So bewahrt der Wein seine unkomplizierte Art, bekommt aber zugleich erstaunlich viel Kontur. Spontan vergoren und ganz ohne Holz ausgebaut Sandrone setzt bewusst auf eine klare, unmittelbare Vinifikation. Der Dolcetto vergärt spontan in offenen Edelstahltanks und bleibt auch für den biologischen Säureabbau und die weitere Reife im Stahl. Mindestens drei Monate Flaschenruhe runden den Ausbau ab. Holz spielt keine Rolle - im Mittelpunkt stehen Frucht, Frische und die jugendliche Duftigkeit, die diesen Wein besonders zugänglich machen. Kirsche, dunkle Beeren und feines Tannin Im Glas zeigt sich der Dolcetto saftig und geradlinig. Kirsche, Pflaume und dunkle Beeren prägen den fruchtigen Kern, während reife, eher sanfte Gerbstoffe dem Wein Halt geben, ohne ihn streng erscheinen zu lassen. Die lebendige Frische sorgt für Zug und hält die Frucht angenehm in Bewegung. Im Nachhall bleibt eine feine, für Dolcetto typische herbe Mandelnote zurück.

Ein piemontesischer Rotwein, der gern am Tisch steht

Dolcetto d'Alba DOC - Sandrone Dolcetto d"Alba DOC von Sandrone - saftige Frucht und echte Langhe-Tradition Bei Luciano Sandrone ist Dolcetto weit mehr als ein einfacher Nebenwein. Die Trauben stammen aus elf Parzellen in Monforte d"Alba, Novello und Barolo, darunter Castelletto, Ravera und Rivassi. Viele dieser Weinberge liegen auf anspruchsvollen Hängen oberhalb von 350 bis 400 Metern und sind von den kalkreichen "weißen Böden" der Langhe geprägt. Jede Parzelle wird zunächst für sich vinifiziert, erst danach werden die besten Partien zu einer gemeinsamen Cuvée verbunden. So bewahrt der Wein seine unkomplizierte Art, bekommt aber zugleich erstaunlich viel Kontur. Spontan vergoren und ganz ohne Holz ausgebaut Sandrone setzt bewusst auf eine klare, unmittelbare Vinifikation. Der Dolcetto vergärt spontan in offenen Edelstahltanks und bleibt auch für den biologischen Säureabbau und die weitere Reife im Stahl. Mindestens drei Monate Flaschenruhe runden den Ausbau ab. Holz spielt keine Rolle - im Mittelpunkt stehen Frucht, Frische und die jugendliche Duftigkeit, die diesen Wein besonders zugänglich machen. Kirsche, dunkle Beeren und feines Tannin Im Glas zeigt sich der Dolcetto saftig und geradlinig. Kirsche, Pflaume und dunkle Beeren prägen den fruchtigen Kern, während reife, eher sanfte Gerbstoffe dem Wein Halt geben, ohne ihn streng erscheinen zu lassen. Die lebendige Frische sorgt für Zug und hält die Frucht angenehm in Bewegung. Im Nachhall bleibt eine feine, für Dolcetto typische herbe Mandelnote zurück. Ein piemontesischer Rotwein, der gern am Tisch steht

Zu Tajarin mit Ragù, Agnolotti del Plin oder einem Teller Salame und gereiftem Käse passt seine saftige, unbeschwerte Art besonders schön. Auch gebratenes Hähnchen oder Kalbfleisch mit Kräutern verlangen nicht nach mehr Schwere. Genau darin liegt der Reiz dieses Dolcetto: Er trägt die Handschrift eines großen Barolo-Hauses, bleibt aber ein wunderbar bodenständiger Wein für Pasta, Brot, Wurst und gute Gesellschaft.

Dolcetto d'Alba DOC - Sandrone Dolcetto d"Alba DOC von Sandrone - saftige Frucht und echte Langhe-Tradition Bei Luciano Sandrone ist Dolcetto weit mehr als ein einfacher Nebenwein. Die Trauben stammen aus elf Parzellen in Monforte d"Alba, Novello und Barolo, darunter Castelletto, Ravera und Rivassi. Viele dieser Weinberge liegen auf anspruchsvollen Hängen oberhalb von 350 bis 400 Metern und sind von den kalkreichen "weißen Böden" der Langhe geprägt. Jede Parzelle wird zunächst für sich vinifiziert, erst danach werden die besten Partien zu einer gemeinsamen Cuvée verbunden. So bewahrt der Wein seine unkomplizierte Art, bekommt aber zugleich erstaunlich viel Kontur. Spontan vergoren und ganz ohne Holz ausgebaut Sandrone setzt bewusst auf eine klare, unmittelbare Vinifikation. Der Dolcetto vergärt spontan in offenen Edelstahltanks und bleibt auch für den biologischen Säureabbau und die weitere Reife im Stahl. Mindestens drei Monate Flaschenruhe runden den Ausbau ab. Holz spielt keine Rolle - im Mittelpunkt stehen Frucht, Frische und die jugendliche Duftigkeit, die diesen Wein besonders zugänglich machen. Kirsche, dunkle Beeren und feines Tannin Im Glas zeigt sich der Dolcetto saftig und geradlinig. Kirsche, Pflaume und dunkle Beeren prägen den fruchtigen Kern, während reife, eher sanfte Gerbstoffe dem Wein Halt geben, ohne ihn streng erscheinen zu lassen. Die lebendige Frische sorgt für Zug und hält die Frucht angenehm in Bewegung. Im Nachhall bleibt eine feine, für Dolcetto typische herbe Mandelnote zurück. Ein piemontesischer Rotwein, der gern am Tisch steht Zu Tajarin mit Ragù, Agnolotti del Plin oder einem Teller Salame und gereiftem Käse passt seine saftige, unbeschwerte Art besonders schön. Auch gebratenes Hähnchen oder Kalbfleisch mit Kräutern verlangen nicht nach mehr Schwere. Genau darin liegt der Reiz dieses Dolcetto: Er trägt die Handschrift eines großen Barolo-Hauses, bleibt aber ein wunderbar bodenständiger Wein für Pasta, Brot, Wurst und gute Gesellschaft.